Irrationalität und improvisatorischer Gestus: Debussy komponiert und spielt La Danse de Puck

Köpp, Kai; Lehner, Michael (2021). Irrationalität und improvisatorischer Gestus: Debussy komponiert und spielt La Danse de Puck (Submitted). Hofheim: Wolke Verlag

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Der kleine Puck ist in der Komödie Ein Sommernachtstraum von William Shakespeare eine besondere Figur. Er wechselt als einziger Charakter zwischen allen Handlungsebenen, der Menschen- und der Feenwelt hin- und her und repräsentiert bei Shakespeare das Moment des Ungreifbaren, des Schwirrenden. Debussy wendet sich 1909 bei der Komposition der Préludes dieser Figur zu und wählt La Danse de Puck auch für seine Welte-Mignon Aufnahmen aus, die wahrscheinlich 1912 in Paris entstanden. Auf der Rolle 2738, die insgesamt drei Préludes umfasst, bildet La Danse de Puck den virtuosen Abschluss. Es wird gezeigt, dass die Welte-Technologie bei der Wiedergabe von Debussys Einspielungen einen Rest der innovativen Klangraffinesse Debussys schuldig bleibt, den eine sorgfältige Analyse aber immerhin hypothetisch zu rekonstruieren vermag.

Item Type:

Book (Edited Volume)

Division/Institute:

Bern Academy of the Arts
Bern Academy of the Arts > Institute Interpretation
Bern Academy of the Arts > Institute Interpretation > Performance and interpretation
Bern Academy of the Arts > Institute Interpretation > Autorschaft
Bern Academy of the Arts > Institute Interpretation > Notation

Name:

Köpp, Kai0000-0003-3861-6305 and
Lehner, Michael

Subjects:

M Music and Books on Music > M Music
M Music and Books on Music > MT Musical instruction and study

Publisher:

Wolke Verlag

Projects:

[UNSPECIFIED] SNF Recording the soul of piano playing

Submitter:

Kai Köpp

Date Deposited:

10 Dec 2021 10:59

Last Modified:

25 Jan 2022 11:02

Related URLs:

URI:

https://arbor.bfh.ch/id/eprint/15908

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