Schmidt, Yvonne2024-11-192024-11-192022-02-231664-280510.24451/arbor.18492https://doi.org/10.24451/arbor.18492https://arbor.bfh.ch/handle/arbor/33688Klimanotstand, Fridays For Future, Netto-Null – die Diskussion um den Klimawandel ist in die Mitte der Gesellschaft gerückt. „Sofern wir nicht sofortige, drastische, nie dagewesene jährliche Emissionssenkungen an der Quelle erreichen, bedeutet das, dass wir in dieser Klimakrise versagen“, twitterte die 18-jährige Greta Thunberg mit Blick auf die Klimagipfelkonferenz in Glasgow im November 2021, während ein People’s Summit for Climate Justiceversuchte, den Druck auf die Verhandler*innen zu erhöhen. Die offenkundige Zunahme politischen Engagements von Schüler*innen und Studierenden erfordert nicht zuletzt eine Beweglichkeit seitens der Bildungsinstitutionen, welche aufgefordert sind, eine Neuausrichtung und/oder Anpassung von Lehrangeboten im Hinblick auf Bildung zur Nachhaltigkeit vorzunehmen. Viele Curricula und Schwerpunkte wurden bereits angepasst, neue Studiengänge, Labs und Institute zur Nachhaltigkeit sind entstanden.deKunstvermittlung und Klimawandel-magazine_article