Monteverde, SettimioSettimioMonteverdeRex, ChristineChristineRex2024-11-192024-11-1920191861-010210.24451/arbor.12163https://doi.org/10.24451/arbor.12163https://arbor.bfh.ch/handle/arbor/40934„Mama, das Spital ist da!“ Mit diesen Worten empfängt ein sechsjähriges Mädchen die Pflegefachfrau eines spezialisierten mobilen Palliative-CareTeams, welche bei einer schwerkranken Patientin zum Hausbesuch kommt. Die Frau hat aufgrund eines weit fortgeschrittenen Tumorleidens eine begrenzte Lebenserwartung. Dank der optimalen Interaktion von Spitex, Haus- und Fachärzten1 mit dem mobilen Palliative-Care-Team und weiteren Diensten gelingt es, zuhause mit hohem Aufwand ein wirksames Symptom-Management und eine kontinuierliche Betreuung zu gewährleisten. Der Beitrag behandelt die Herausforderungen für das Case Management (CM) auf einer grundsätzlichen Ebene und vertieft zwei Aspekte: das ethische Spannungsfeld zwischen Teilhabe und Steuerung auf der einen Seite und auf der anderen die Frage nach dem Spezifischen des CM für Menschen, die Palliative Care benötigendeBJR1Zwischen Teilhabe und Steuerung: Ethische Perspektiven des Case Managements in der ambulanten Palliative Care.-article