Rüegg, RenéRenéRüeggFraefel, CarmenCarmenFraefelKohler, EvelineEvelineKohlerFraniek, Myriam JenniferMyriam JenniferFraniekWidmer, LucaLucaWidmer2026-04-162026-04-162026-03-23https://doi.org/10.24451/arbor.1356410.1007/s12592-026-00575-whttps://arbor.bfh.ch/handle/arbor/47355Zusammenfassung Gesundheitsförderung und Prävention gehören in vielen Organisationen der offenen Kinder-und Jugendarbeit zum Auftragsverständnis. Damit ihre Maßnahmen und Aktivitäten möglichst wirksam sind, ist eine Vernetzung mit den verschiedenen Akteur*innen der Gemeinde angezeigt. Wegen ihrer hohen Mitgliederzahlen im Kindes-und Jugendalter gehören die lokalen Sportvereine zu den wichtigsten Kooperationspartnerinnen in den Bereichen der Gesundheitsförderung und Prävention. Dem vielfach geäußerten Wunsch nach mehr Kooperation steht eine Forschungslücke gegenüber, wie Kooperationen mit Sportvereinen aufgebaut werden können und welche Erfolgs-und Risikofaktoren vorhanden sind. Diese Studie macht den ersten Schritt zur Schließung dieser Lücke, indem der Stand des heute verfügbaren Wissens aufgearbeitet wird. Die Ergebnisse der literaturbasierten Scoping Studie zeigen, dass diverse Verbindungslinien zwischen den beiden Kooperationspartner*innen vorhanden sind. Demgegenüber stehen stark divergierende Organisationslogiken, für die die potenziellen Kooperationspartner*innen ein gegenseitiges Verständnis und eine erhöhte Toleranz aufbringen müssen. Abschließend werden sechs Chancen und drei Risiken für eine Kooperation identifiziert und einen Ausblick für die zukünftige Forschung gemacht.deJugendhilfeSportvereinKooperationGesundheitsförderungPräventionGrundlagen für die Vernetzung der offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) mit Sportvereinen für die Gesundheitsförderung und Präventionarticle