Grunt, ManfredManfredGruntKissling-Näf, IngridIngridKissling-NäfBöhme, Olaf J.Hauser, Eduard2024-11-192024-11-192011978-3-0343-0066-7https://arbor.bfh.ch/handle/arbor/31398Die Kommission für Technologie und Innovation (KTI) wurde im Jahr 1943 als Instrument der Krisenbekämpfung und Arbeitsplatzsicherung in der Schweiz eingesetzt. Sie ist damit die älteste bundesstaatliche Institution der Forschungsförderung in der Schweiz. Mit dieser Kommission sollte Forschung gefördert werden, die direkt zu neuen Produkten und damit zu mehr Arbeit in der industriellen Produktion führt. Zunächst war die Kommission beim Delegierten für Arbeitsbeschaffung im Militärdepartement angesiedelt. Ab 1946 war sie Teil des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements (EVD), zuerst in der Zuständigkeit des Amtes für Konjunktur, dann des Bundesamtes für Konjunkturfragen (BFK) und seit 1998 des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie (BBT). Ihr ursprünglicher Name lautete Kommission zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (KWF), der im Jahr 1996 in Kommission für Technologie und Innovation (KTI) umgewandelt wurde. Damit sollte die Mission der KTI, nämlich die Unterstützung des Innovationsprozesses der Wirtschaft, auch im Namen zum Ausdruck kommen.deKTI - die Schweizer Förderagentur für Innovation-book_section