Friedli, NatalieNatalieFriedliFehr, RebeccaRebeccaFehrTribolet, PascalPascalTriboletSchütz, PhilippPhilippSchütz2024-11-192024-11-1920170009–484610.24451/arbor.11791https://doi.org/10.24451/arbor.11791https://arbor.bfh.ch/handle/arbor/38566Bei vielen internistischen Patienten im Spitalsetting besteht eine manifeste Mangelernährung oder ein erhöhtes Risiko dazu. Es gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass eine Mangelernährung mit möglichen Komplikationen, längerem Spitalaufenthalt, erhöhter Rehospitalisationsrate und Mortalität assoziiert ist. Ernährungstherapien werden zwar in vielen Spitälern bei akut kranken Patienten routinemäßig durchgeführt, es bleibt aber weiterhin unklar, welche Patienten am meisten von solchen Therapien profitieren, insbesondere weil im internistisch-polymorbiden Patientengut große Studien fehlen. In diesem Artikel möchten wir die aktuelle Datenlage beleuchten und einen standardisierten Algorithmus mit individuellen Energie- und Proteinzielen vorschlagen. Dabei gehen wir auch auf eine der potenziellen Nebenwirkungen einer Ernährungstherapie – das Refeeding-Syndrom – ein.deKönnen wir klinische Outcomes der internistischen Patienten mit Ernährungstherapie verbessern?-magazine_article