Lustenberger, SibylleSibylleLustenbergerDe Pretto, SebastianSebastianDe PrettoBoogen, AnninaAnninaBoogenBonzi, ChristopherChristopherBonziHüppi, RomanRomanHüppiMorf, Gian-AndriGian-AndriMorfZimmermann, NesaNesaZimmermannDéfago, ValérieValérieDéfagoLehning, MichaelMichaelLehningSchwarz, MariusMariusSchwarzDujardin, JérômeJérômeDujardinFrischholz, YaëlYaëlFrischholzPfister, StephanStephanPfisterStadler, ZoeZoeStadlerPrevišić, BorisBorisPrevišićSchreiber, MarkusMarkusSchreiberKienberger, ThomasThomasKienbergerBucher, ChristofChristofBucher2024-11-192024-11-192024-05-1410.24451/arbor.21879https://doi.org/10.24451/arbor.2187910.5281/zenodo.10380388https://arbor.bfh.ch/handle/arbor/37185Um den Umbau der alpinen Energieproduktionslandschaft ökonomisch, ökologisch und sozial verträglich zu gestalten, ohne weiterhin wertvolle Zeit zu verlieren, sind die nächsten Jahre in einem konzertierten Vorgehen aller Akteure die folgenden Punkte zu beachten, welche den Anspruch auf den neuesten Stand von Praxis und Forschung erheben. Die Gesamtstudie wird in Zukunft im Jahresrhythmus je nach Praxis- und Wissensstand neu überarbeitet und ergänzt – bis die Schweiz territorial klimapositiv ist. Aus heutiger Sicht ist für die Rolle der alpinen Stromproduktion im Hinblick auf die Dekarbonisierung der gesamten Schweiz einem neuen Gleichgewicht zwischen Produktion, Speicherung und Übertragung (1), der Abhängigkeit der Versorgungssicherheit von der Netzstabilität (2), den regulatorischen Beschleunigungen (3), der Biodiversität (4) sowie einem neuen Narrativ (5) ein besonderes Augenmerk zu schenken.deTATDTKDie Alpen für eine klimapositive Schweiz-report