Bernet, MadeleineMadeleineBernetLipp, IrisIrisLippZürcher, SabinSabinZürcherFurler, LauraLauraFurlerSommerhalder, KathrinKathrinSommerhalderSoom Ammann, EvaEvaSoom Ammann2024-11-192024-11-192018-02-132409-448X10.24451/arbor.7002https://doi.org/10.24451/arbor.7002https://arbor.bfh.ch/handle/arbor/39256Enhanced Recovery after Surgery (ERAS) ist ein standardisiertes chirurgisches Behandlungsprogramm. Patientinnen und Patienten wird darin eine aktive Rolle in ihrem Genesungsprozess übertragen. Die Patientinnenund Patientenedukation gehört dabei zu den zentralen pflegerischen Aufgaben. Wie Betroffene das ERAS-Programm erleben, wurde in einer Klinik in der Schweiz anhand einer qualitativen Längsschnittstudie untersucht. Es wurden 15 Patientinnen und fünf Patienten im Alter zwischen 20 und 85 Jahren interviewt. Die Datenanalyse erfolgte mittels interpretativer phänomenologischer Analyse (IPA). Dieser phänomenologisch orientierte Ansatz zielt darauf ab, die persönlichen Erfahrungen von Menschen und deren Bedeutung für sie zu erklären. Die Ergebnisse zeigen, dass aus Patientinnen und Patientensicht durch eine partnerschaftliche und kontinuierliche Kommunikation, welche wiederum Vertrauen, Sicherheit und genügend Zeitfenster für Gespräche vermittelt, die Partizipation innerhalb von ERAS gefördert werden kann. Schlüsselbegriffe: ERAS, Partizipation, qualitative ForschungdeEnhanced Recovery after Surgery (ERAS). Wie erleben Patientinnen und Patienten den Einbezug in die Pflege? Eine qualitative Perspektive-article