Bucher, ChristofChristofBucherJoss, DavidDavidJossBrunner, NicolasNicolasBrunnerBucher, MatthiasMatthiasBucherReinthaler, ThomasThomasReinthalerSwissolar2025-08-072025-08-072025-04-01https://doi.org/10.24451/dspace/12027https://arbor.bfh.ch/handle/arbor/45427Die Nennleistung aller PV-Anlagen in der Schweiz hat bereits die minimale Ausspeisung am Schweizer Übertragungsnetzt erreicht. Dass die PV-Anlagen meist nicht regelbar sind, stellt dabei eine grosse Herausforderung für den Strommarkt dar. Unabhängig von der Nachfrage wird Solarstrom ins Netz eingespeist. Es ist deshalb davon auszugehen, dass die PV-Anlagen Einspeisungen geregelt werden müssen. Dieses Poster untersucht welche Auswirkungen eine marktinduzierte Leistungsabregelung simuliert für die ganze Schweiz mit 25/30 GW PV Kapazität schweizweit auf einzelne PV-Anlagen hätte. Insbesondere wird auch der Energieverlust bei limitierter Netzanschlussleistung, sowie der Einfluss von Speichern auf diese Verluste untersucht. Einleitung Die marktbasierte Abregelung von PV-Leistung, nach Marktsituationen von Swissgrid für Zukunftsszenarien REF2040 (25 GW PV) und SC2040 (30 GW PV) wurde untersucht [1]. Die Simulation dient der Systemkosten-Optimierung. Die Abregelung von PV-Leistung bei Marktsättigung wurde dabei als kostenfrei angenommen. .deMarktimplikationen für die Dimensionierung des Netzanschlussesconference_item