Kurpicz-Briki, MaschaMaschaKurpicz-Briki2025-02-032025-02-032024-05-31https://doi.org/10.24451/dspace/11229https://arbor.bfh.ch/handle/arbor/44342Die Beziehung zwischen KI und gesellschaftlicher Vielfalt ist kompliziert. BFH-Forscherin Mascha Kurpicz-Briki geht dem in ihrem Interview mit der KI-Koryphäe Roger A. Søraa nach, der sich in seinem bahnbrechenden Buch «AI for Diversity» damit beschäftigt hat Er warnt vor den subtilen Gefahren der KI-induzierten Ausgrenzung und betont die übersehenen Schnittmengen der Diskriminierung. Er stellt nicht nur den Begriff des technologischen Determinismus in Frage, sondern plädiert stattdessen für einen ganzheitlichen soziotechnischen Ansatz. Societybyte: In Ihrem kürzlich erschienenen Buch AI for Diversity (KI für Vielfalt ) erörtern Sie verschiedene Aspekte, wie KI zur Ausgrenzung verschiedener gesellschaftlicher Gruppen führen kann: Wo sehen Sie die größte Gefahr in diesen jüngsten Fortschritten?deÜber die blinden Flecken von KI: von Diskriminierung bis technologische Verantwortungmagazine_article