Richter, DirkDirkRichter2024-11-192024-11-1920230171-453810.24451/arbor.20062https://doi.org/10.24451/arbor.20062https://arbor.bfh.ch/handle/arbor/36378Die COVID-19-Pandemie hat nicht nur zu vielen Todesfällen und körperlichen Erkrankungen geführt, sondern auch erhebliche psychische Belastungen zur Folge gehabt. Im Verlauf der Pandemie stellte sich jedoch interessanterweise heraus, dass die psychischen Probleme in der Bevölkerung sowie auch bei Menschen mit psychischen Vorbelastungen nicht in dem Ausmaß zugenommen haben wie befürchtet wurde. Mit Ausnahme von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen erwies sich die Bevölkerung als deutlich resilienter als erwartet.deRTPsychische Gesundheit während und nach der COVID-19-Krise: Haben psychische Probleme tatsächlich zugenommen?-article