Hüttenmoser, Stefan PatrikStefan PatrikHüttenmoserBernet, MadeleineMadeleineBernet2026-04-222026-04-222026-04-16https://doi.org/10.24451/arbor.1357210.1007/s00608-026-01373-6https://arbor.bfh.ch/handle/arbor/47366Das Verschlucken von Knopfzellbatterien (KB) mit Steckenbleiben im Ösophagus im Kindesalter stellt eine dringende Notfallsituation dar, da nach ca. 2 h schwere Schäden erwartbar sind. Das Röntgenbild ist ein schnelles und verbreitetes Diagnosetool und kann problemlos röntgendichte Strukturen wie Knopfzellbatterien erkennen. Durch charakteristische Kriterien können Knopfzellbatterien von ungefährlicheren Objekten wie Münzen unterschieden werden. Bereits zuhause kann durch die repetitive Gabe von Honig womöglich eine Schadenminderung bis zur endoskopischen Entfernung der Knopfzellbatterie eingeleitet werden.deÖsophagusKinderIngestionRöntgenHonigKnopfzellbatterien - heimlicher Killer im Haushalt : Radiologische Diagnose und Erste Hilfearticle