Müller de Menezes, RahelRahelMüller de MenezesChiapparini, EmanuelaEmanuelaChiapparini2024-11-192024-11-19202110.24451/arbor.15093https://doi.org/10.24451/arbor.15093https://arbor.bfh.ch/handle/arbor/43442Wenn das Wissen und die Erfahrungen von Betroffenen einbezogen werden, können Massnahmen gegen Armut wirksamer gestaltet werden. Im Praxisleitfaden der Nationalen Plattform gegen Armut erfahren Sie: • was Beteiligung bedeutet, welche positiven Auswirkungen damit verbunden sind und welche Herausforderungen auftreten können; • in welchen Bereichen der Armutsprävention und -bekämpfung Beteiligung aktuell im In- und Ausland umgesetzt wird; • wie Sie bei der Planung und Umsetzung eines Beteiligungsprozesses vorgehen können. Dieser Praxisleitfaden richtet sich an: • Fachpersonen der Armutsprävention und -bekämpfung wie z.B. Mitarbeitende der Sozial- dienste oder in den Bereichen Arbeitsintegration oder Bildung in Städten, Gemeinden, Kantonen, Bund und privaten Organisationen, die Beteiligungsprozesse in die Wege leiten oder durchführen wollen. • Armutsbetroffene oder armutsgefährdete Personen oder Gruppen, die Beteiligungsprozesse anstossen wollen oder an Beteiligungsprozessen mitwirken möchten. Der Praxisleitfaden wurde von einem Team der Berner Fachhochschule in Zusammenarbeit mit einer Begleitgruppe erarbeitet, in der armutsbetroffene Personen und Fachpersonen mitgewirkt haben. Er basiert auf der Studie «Modelle der Partizipation armutsbetroffener und -gefährdeter Personen in der Armutsbekämpfung und -prävention».deH1HQHTHV«Wenn ihr mich fragt…». Das Wissen und die Erfahrung von Betroffenen einbeziehen Grundlagen und Schritte für die Beteiligung von betroffenen Personen in der Armutsprävention und -bekämpfung-report