Legitimität im nationalen, supranationalen und internationalen Kontext
Version
Published
Date Issued
2020
Author(s)
Dellavalle, Sergio
Editor(s)
Herbst, Tobias
Zucca-Soest, Sabrina
Type
Book Chapter
Language
German
Abstract
Der Beitrag untersucht die Geschichte der Legitimierung von Macht nach den gegensätzlichen Prinzipien von top down und bottom up. In traditionellen Gesellschaftsformen wurde die Legitimität vor allem als eine Autorisierung „von oben“ verstanden, durch Verweis auf eine höhere Instanz. In der Neuzeit wurde dieses Muster, wie viele Säulen antiker und mittelalterlicher Weltsicht, aufgebrochen und umgekehrt. Dadurch begründete sich Legitimität nicht mehr von oben nach unten, sondern von der Basis aus, von unten nach oben: Sie war im wörtlichen Sinne „revolutioniert“ worden. Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Systemkonkurrenz zwischen liberalen und autokratischen Staatsformen kann eine Analyse der Grundannahmen, die hinter den Ansätzen stehen, zur Klärung beitragen.
Subjects
K Law (General)
ISBN
978-3-8487-6140-1
Publisher DOI
Publisher URL
Organization
Publisher
Nomos
Submitter
Birkenstock, Eva
Citation apa
Birkenstock, E., & Dellavalle, S. (2020). Legitimität im nationalen, supranationalen und internationalen Kontext (T. Herbst & S. Zucca-Soest, Eds.). Nomos. https://doi.org/10.24451/arbor.19291
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