Musikalisches Körperwissen: Embodiment als Methode der (historischen) Interpretationsforschung.
Version
Published
Date Issued
2016
Author(s)
Type
Article
Language
German
Abstract
Wir wurde die Musik der Romantik im 19. Jahrhundert aufgeführt? Schriftliche Instruktionen und
historische Tondokumente geben Einblick in das musikalische Denken der Interpreten, zeigen
ihre Haltung zur Tradition und widerspiegeln die geistigen Strömungen ihrer Zeit. Die Auswertung
dieser einzigartigen Instruktionen am jeweiligen Instrument verlangt nach einer besonderen
Methode: dem Embodiment, ein körperliches Nachvollziehen einer historischen Information.
Anweisungen werden in Klang übersetzt, um Interpretations-Entscheidungen zu verstehen. Dieses
Wissen befördert eine künstlerische und zugleich historisch informierte Interpretationspraxis
romantischer Musikstücke.
historische Tondokumente geben Einblick in das musikalische Denken der Interpreten, zeigen
ihre Haltung zur Tradition und widerspiegeln die geistigen Strömungen ihrer Zeit. Die Auswertung
dieser einzigartigen Instruktionen am jeweiligen Instrument verlangt nach einer besonderen
Methode: dem Embodiment, ein körperliches Nachvollziehen einer historischen Information.
Anweisungen werden in Klang übersetzt, um Interpretations-Entscheidungen zu verstehen. Dieses
Wissen befördert eine künstlerische und zugleich historisch informierte Interpretationspraxis
romantischer Musikstücke.
Journal or Serie
Dissonance
ISSN
1660-7244
Organization
Submitter
KöppK
Citation apa
Köpp, K. (2016). Musikalisches Körperwissen: Embodiment als Methode der (historischen) Interpretationsforschung. In Dissonance (pp. 14–18). https://doi.org/10.24451/arbor.6903
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Name
Musikalisches Körperwissen.pdf
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Version
published
Size
536.8 KB
Format
Adobe PDF
Checksum (MD5)
153866cbfbe047ea7798eba0b31694b5
