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  4. Arbeitgeber- und Arbeitsfeldattraktivität aus Sicht von Studierenden der Sozialen Arbeit. Wie Karriereziele ihre Präferenzen beeinflussen.
 

Arbeitgeber- und Arbeitsfeldattraktivität aus Sicht von Studierenden der Sozialen Arbeit. Wie Karriereziele ihre Präferenzen beeinflussen.

URI
https://arbor.bfh.ch/handle/arbor/43489
Version
Published
Date Issued
2021
Author(s)
Pfiffner, Roger  
Matti, Thomas  
Type
Report
Language
German
Subjects

Arbeitgeberattraktivi...

Arbeitsfelder

Soziale Arbeit

Karriereziele

Studierende

Berufseinstieg

Sozialhilfe

Kindes- und Erwachsen...

Jugendarbeit

Opferhilfe

betriebliche Sozialar...

Abstract
In den letzten Jahren ist die Nachfrage nach Fachkräften in der Sozialen Arbeit stetig gestiegen und die Gewinnung qualifizierter Fachkräfte zu einer der zentralen Herausforderungen für Organisationen des Sozialwesens geworden. Um den benötigten Nachwuchs erfolgreich rekrutieren zu können, sind sie gefordert, sich auf dem Arbeitsmarkt als attraktive Arbeitgeber zu positionieren. Ausgehend von dieser Herausforderung untersucht unsere Studie die Erwartungen von Studierenden der Sozialen Arbeit an ihre zukünftigen Arbeitgeber sowie die wahrgenommene Attraktivität der Arbeitsfelder Kindes- und Erwachsenenschutz, Schulsozialarbeit, offene Kinder- und Jugendarbeit, Sozialhilfe und Gemeinwesenarbeit. Primäres Ziel des Forschungsprojekts ist es zu erklären, wie die unterschiedlichen Arbeitsfeldpräferenzen mit den unterschiedlichen Erfahrungen, Erwartungen und Zielen der Studierenden zusammenhängen. Dafür stützen wir uns auf Theorien des Person-Organization Fit und Befragungsdaten von 224 Studierenden einer Schweizer Fachhochschule, die zum Erhebungszeitpunkt kurz vor ihrer Diplomierung standen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Studienabgänger*innen im Durchschnitt eine hohe intrinsische Arbeitsmotivation und einen starken Wunsch nach Entwicklung aufweisen. Arbeitsplatzsicherheit und Work-Life Balance werden als eher wichtig erachtet, während eine Erfolgs- und Leistungsorientierung weniger stark ausgeprägt ist. Allerdings verfügen die Studierenden über verschiedene Motivationsprofile, was die unterschiedlich wahrgenommene Attraktivität der untersuchten Arbeitsfelder miterklärt und das Bewerbungsverhalten von Studienabgänger*innen nachweislich beeinflusst. Die Implikationen dieser Ergebnisse für die Rekrutierung des Nachwuchses in verschiedenen Feldern der Sozialen Arbeit werden am Schluss des Beitrags diskutiert.
Subjects
H Social Sciences (General)
DOI
10.24451/arbor.15819
https://doi.org/10.24451/arbor.15819
Journal or Serie
Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit
Related URL
https://arbor.bfh.ch/15650/ dataset https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/zeitschriften/theorie_und_praxis_der_sozialen_arbeit.html?tx_beltz_journal[controller]=Journal&tx_beltz_journal[action]=article&tx_beltz_journal%5Barticle%5D=46717&cHash=3332cc5d38b3a10820b98775e1c1d429 publication
Organization
Schwerpunkt Soziale Organisation  
Institut Organisation und Sozialmanagement  
Issue
2
Publisher
BFH
Submitter
PfiffnerR
Citation apa
Pfiffner, R., & Matti, T. (2021). Arbeitgeber- und Arbeitsfeldattraktivität aus Sicht von Studierenden der Sozialen Arbeit. Wie Karriereziele ihre Präferenzen beeinflussen. In Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit (Issue 2). BFH. https://doi.org/10.24451/arbor.15819
File(s)
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restricted

Name

Pfiffner & Matti (2021). Arbeitgeber- und Arbeitsfeldattraktivität in der Sozialen Arbeit_ext._farbe.pdf

Size

270.5 KB

Format

Adobe PDF

Checksum (MD5)

55d260a35aa241f5c35a6e01514e9fda

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