Was haben Games mit Politik zu tun?
Version
Published
Date Issued
2019-11-08
Author(s)
Type
Conference Paper
Language
German
Abstract
„Es ist ja nur ein Spiel!“ Gameentwickler behaupten, ihre Games seien nicht politisch. Anders sieht dies beispielsweise der Staat Bolivien, der eine Klage eingereicht hat gegen die Darstellung des Landes in Tom Clancy’s Wildland als «failed state». Ist es möglich ein unpolitisches Spiel zu entwickeln?
Wie wird Politik in digitalen Spielen kommuniziert? Und wie werden Spieler*innen in Games ideologisch sozialisiert? Diese und weitere Fragen werden in einer Podiumsdiskussion im Rahmen des «PlayBern – Festival für Games & Kreativität» diskutiert.
Einleitungsreferat von: Arno Görgen, wissenschaftlicher Mitarbeiter im SNF-Ambizione-Forschungsprojekt "Horror-Game-Politics", HKB
Auf dem Podium stehen:
- Guido Berger, Gameredaktor SRF
- Julia A. Bopp, Doktorandin Abteilung Mensch-Maschine Interaktion, Fakultät für Psychologie, Universität Basel
- Helen Galliker, Gamedesignerin, Luzern
- Eugen Pfister, Projektleiter "Horror-Game-Politics", HKB
Wie wird Politik in digitalen Spielen kommuniziert? Und wie werden Spieler*innen in Games ideologisch sozialisiert? Diese und weitere Fragen werden in einer Podiumsdiskussion im Rahmen des «PlayBern – Festival für Games & Kreativität» diskutiert.
Einleitungsreferat von: Arno Görgen, wissenschaftlicher Mitarbeiter im SNF-Ambizione-Forschungsprojekt "Horror-Game-Politics", HKB
Auf dem Podium stehen:
- Guido Berger, Gameredaktor SRF
- Julia A. Bopp, Doktorandin Abteilung Mensch-Maschine Interaktion, Fakultät für Psychologie, Universität Basel
- Helen Galliker, Gamedesignerin, Luzern
- Eugen Pfister, Projektleiter "Horror-Game-Politics", HKB
Organization
Project(s)
Horror Game Politics
Conference
Was haben Games mit Politik zu tun?
Submitter
GörgenA
Citation apa
Görgen, A., Pfister, E., Berger, G., Bopp, J. A., & Galliker, H. (2019). Was haben Games mit Politik zu tun? Was haben Games mit Politik zu tun? https://arbor.bfh.ch/handle/arbor/40616
