Die Menschenwürde in der schweizerischen Bundesverfassung: eine rechtsdogmatische und rechtsvergleichende Untersuchung der subjektiv-rechtlichen Grundrechtsfunktion
Version
Published
Date Issued
2018
Author(s)
Type
Book
Language
German
Abstract
Die Menschenwürdegarantie hat aufgrund ihrer Funktionen (Programmsatz, Auslegungsprinzip, subjektives Individualrecht) gleichzeitig offen und allumfassend sowie genau bestimmt und konkretisiert zu sein. Dies führt zum sog. «Paradox der Menschenwürde»: Je offener und integrativer sie ausgestaltet ist, desto schwieriger ist ihre Konkretisierung und damit ihre Erfassung als subjektiver Grundrechtsanspruch. Die vorliegende Freiburger Dissertation prüft Letzteren anhand der rechtsvergleichend erarbeiteten Kriterien subjektiver Rechte - namentlich des Individualinteresses, der Justiziabilität (Bestimmtheit, Durchsetzbarkeit) und des Rechtsschutzbedürfnisses.
Besonderes Augenmerk wird dabei auch auf die sog. Gattungswürde, den pränatalen und postmortalen Würdeschutz sowie die Frage nach der Wirkung der Menschenwürde unter Privaten und für die Verfassungsrevision gelegt.
Besonderes Augenmerk wird dabei auch auf die sog. Gattungswürde, den pränatalen und postmortalen Würdeschutz sowie die Frage nach der Wirkung der Menschenwürde unter Privaten und für die Verfassungsrevision gelegt.
Subjects
K Law (General)
ISBN
978-3-7255-7864-1
Series/Report No.
Arbeiten aus dem Iuristischen Seminar der Universität Freiburg Schweiz
Sponsors
Universität Fribourg, Schweiz
Schweizerischer Nationalfonds (SNF)
Volume
384
Publisher
Schulthess
Submitter
MolinariE
Citation apa
Molinari, E. M. (2018). Die Menschenwürde in der schweizerischen Bundesverfassung: eine rechtsdogmatische und rechtsvergleichende Untersuchung der subjektiv-rechtlichen Grundrechtsfunktion (Vol. 384). Schulthess. https://arbor.bfh.ch/handle/arbor/39807
Note
Dissertation, Universität Freiburg (Schweiz), 2017
