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  4. Das unsichtbare Kind und die normierte Mutter: Fürsorgepraxis zwischen Familienideal und sozialer Realität
 

Das unsichtbare Kind und die normierte Mutter: Fürsorgepraxis zwischen Familienideal und sozialer Realität

URI
https://arbor.bfh.ch/handle/arbor/45459
Date Issued
2025-06-23
Author(s)
Vogel Campanello, Margot  
Type
Other
Language
German
Abstract
Implizite Familiennormen und geschlechtsbezogene Erwartungen prägen nach wie vor das professionelle Handeln im Kindesschutz und ein zögerlicher Eingriff in die familiale Privatheit geschieht oft zulasten des Kindeswohls. Gleichzeitig wird Erziehung als individuelles Tun verhandelt, während soziale Bedingungen marginal wahrgenommen werden. Ausgehend von einer empirischen Studie zur gegenwärtigen Fürsorgepraxis im Kindesschutz wird auf der Basis der Ergebnisse den Fragen nachgegangen, was es für eine Gesellschaft bedeutet, wenn Kinder nicht gesehen und Fürsorgeverantwortung naturalisiert wird und welche strukturellen Voraussetzungen es braucht, damit Kindesschutz kindgerecht, aber auch sozial gerecht gestaltet werden kann.
Publisher URL
https://sgsa-ssts.ch/manage/wp-content/uploads/2025_Protokoll_Mitgliederversammlung_DE.pdf
Organization
Soziale Arbeit  
Submitter
Vogel Campanello, Margot
Citation apa
Vogel Campanello, M. (2025). Das unsichtbare Kind und die normierte Mutter: Fürsorgepraxis zwischen Familienideal und sozialer Realität. https://arbor.bfh.ch/handle/arbor/45459
Note
Vortrag an der Mitgliederversammlung der sgsa «Jenseits von Fürsorge und Zwang? - Fürsorge und Zwang weiterdenken. Welche Lehren ziehen wir daraus für die Zukunft?»
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