Irrationalität und improvisatorischer Gestus: Debussy komponiert und spielt La Danse de Puck
Version
Published
Date Issued
2023
Author(s)
Editor(s)
Popovic, Tihomir
Mutter, Peter
Type
Book Chapter
Language
German
Abstract
Der kleine Puck ist in der Komödie Ein Sommernachtstraum von William Shakespeare eine besondere Figur. Er wechselt als einziger Charakter zwischen allen Handlungsebenen, der Menschen- und der Feenwelt hin- und her und repräsentiert bei Shakespeare das Moment des Ungreifbaren, des Schwirrenden. Debussy wendet sich 1909 bei der Komposition der Préludes dieser Figur zu und wählt La Danse de Puck auch für seine Welte-Mignon Aufnahmen aus, die wahrscheinlich 1912 in Paris entstanden. Auf der Rolle 2738, die insgesamt drei Préludes umfasst, bildet La Danse de Puck den virtuosen Abschluss.
Es wird gezeigt, dass die Welte-Technologie bei der Wiedergabe von Debussys Einspielungen einen Rest der innovativen Klangraffinesse Debussys schuldig bleibt, den eine sorgfältige Analyse aber immerhin hypothetisch zu rekonstruieren vermag.
Es wird gezeigt, dass die Welte-Technologie bei der Wiedergabe von Debussys Einspielungen einen Rest der innovativen Klangraffinesse Debussys schuldig bleibt, den eine sorgfältige Analyse aber immerhin hypothetisch zu rekonstruieren vermag.
Subjects
M Music
MT Musical instruction and study
ISBN
978-3-95593-407-1
Related URL
Project(s)
SNF Recording the soul of piano playing
Publisher
Wolke Verlag
Submitter
KöppK
Citation apa
Köpp, K., & Lehner, M. (2023). Irrationalität und improvisatorischer Gestus: Debussy komponiert und spielt La Danse de Puck (T. Popovic & P. Mutter, Eds.). Wolke Verlag. https://doi.org/10.24451/arbor.15908
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Name
Lehner_Köpp Puck in Popovic_Mutter Debussy.pdf
License
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Version
published
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675.2 KB
Format
Adobe PDF
Checksum (MD5)
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