Leistungskürzungen sind rechtliche Schranken gesetzt
Version
Published
Date Issued
2019-03
Author(s)
Type
Article
Language
German
Abstract
«600 Franken sind genug», «Regierung setzt bei Sozialhilfe Rotstift an» oder «Sozialhilfe-Kürzungen [...]: Das blüht den Betroffenen»: Drei Schlagzeilen, die für die politische Debatte stehen, die nun bereits seit einigen Jahren zur Höhe der Sozialhilfeleistungen geführt wird. Die Schlagzeilen vermitteln den Eindruck, dass grundsätzlich alles möglich ist und der kantonale Gesetzgeber völlig freie Hand hat, die Höhe der Sozialhilfe festzulegen. Doch ist es wirklich so? Die SK0S hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das Leistungskürzungen in der Sozialhilfe in einen verfassungsrechtlichen Zusammenhang stellt.
Journal or Serie
Zeitschrift für Sozialhilfe
ISSN
1422-0636
Volume
116
Issue
1
Publisher
Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe SKOS
Submitter
Coullery, Pascal
Citation apa
Coullery, P. (2019). Leistungskürzungen sind rechtliche Schranken gesetzt. In Zeitschrift für Sozialhilfe (Vol. 116, Issue 1, pp. 20–21). Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe SKOS. https://doi.org/10.24451/arbor.9218
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Name
Leistungskürzungen.pdf
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