Good Data Governance als Hebel der Transformation im öffentlichen Sektor
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Date Issued
2021
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Type
Book Chapter
Language
English
Abstract
Wie eine Organisation mit ihren Daten umgeht gewinnt an Relevanz – auch im
öffentlichen Sektor. Ausgangspunkt des vorliegenden Beitrags ist, dass eine gute
Datengovernanz (“good data governance”) als Hebel der organisationsübergreifenden
Kollaboration und der datengetriebenen Transformation betrachtet werden kann. Im Artikel wird der Frage nachgegangen, was in diesem Kontext “gut” heisst: Ausgehend vom jeweiligen Behördenkontext und den damit verbundenen Zielen, identifizieren wir Prinzipien, die die Vertrauensbildung und somit die organisationsübergreifende Zusammenarbeit stärken.
Mit diesen lassen sich die notwendigen Aufgaben und Zuständigkeiten in allen beteiligten
Behörden priorisieren und koordinieren. In diesem Sinne bedeutet “Good Data Governance” die proaktive und kollaborative Gestaltung der Datenhaltung und -nutzung, um gemeinsam zu steuern und Ziele zu erreichen. Im Artikel wird ein Überblick über Ansätze und Anhaltspunkte für die Gestaltung der Data Governance im öffentlichen Sektor präsentiert. Mit aktuellen Beispielen aus der Schweiz werden Anhaltspunkte für einen offenen und transparenten Transformationsdiskurs präsentiert, welcher Voraussetzung für Erforschung und Gestaltung eines möglichen Ordnungsrahmens für Good Data Governance ist.
öffentlichen Sektor. Ausgangspunkt des vorliegenden Beitrags ist, dass eine gute
Datengovernanz (“good data governance”) als Hebel der organisationsübergreifenden
Kollaboration und der datengetriebenen Transformation betrachtet werden kann. Im Artikel wird der Frage nachgegangen, was in diesem Kontext “gut” heisst: Ausgehend vom jeweiligen Behördenkontext und den damit verbundenen Zielen, identifizieren wir Prinzipien, die die Vertrauensbildung und somit die organisationsübergreifende Zusammenarbeit stärken.
Mit diesen lassen sich die notwendigen Aufgaben und Zuständigkeiten in allen beteiligten
Behörden priorisieren und koordinieren. In diesem Sinne bedeutet “Good Data Governance” die proaktive und kollaborative Gestaltung der Datenhaltung und -nutzung, um gemeinsam zu steuern und Ziele zu erreichen. Im Artikel wird ein Überblick über Ansätze und Anhaltspunkte für die Gestaltung der Data Governance im öffentlichen Sektor präsentiert. Mit aktuellen Beispielen aus der Schweiz werden Anhaltspunkte für einen offenen und transparenten Transformationsdiskurs präsentiert, welcher Voraussetzung für Erforschung und Gestaltung eines möglichen Ordnungsrahmens für Good Data Governance ist.
Subjects
JF Political institutions (General)
T Technology (General)
ISBN
9783658335854
Publisher DOI
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Publisher
Springer Gabler
Submitter
NeuroniA
Citation apa
Neuroni, A., Höhn, S., Zurkinden, M., & Spichiger, A. (2021). Good Data Governance als Hebel der Transformation im öffentlichen Sektor. In J. Stember, W. Eixelsberger, A. Spichiger, A. Neuroni, FR. Habbel, & M. Wundara (Eds.), Aktuelle Entwicklungen zum E-Government : Neue Impulse und Orientierungen in der digitalen Transformation der öffentlichen Verwaltung (pp. 225–243). Springer Gabler. https://doi.org/10.24451/arbor.12360
Note
1. Auflage https://arbor.bfh.ch/6274/
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Good Data Governance_Springer_2020.pdf
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