Klang (ohne) Körper. Spuren und Potenziale des Körpers in der elektronischen Musik
Version
Published
Date Issued
2010
Editor(s)
Type
Book
Abstract
Lange Zeit galt: Jeder Klang ist Resultat und Ausdruck einer Bewegung, meistens einer menschlichen, zuweilen, etwa bei Musikautomaten, einer mechanischen. Das änderte sich jedoch mit der Erfindung der elektronischen Klangerzeugung.
Die Beiträge in diesem Band untersuchen die Folgen der Entkoppelung von Bewegung und Klang in der elektronischen Musik. Zudem hinterfragen sie die vermeintlich selbstverständliche Beziehung zwischen Körperlichkeit und musikalischem Ausdruck auch in der »vor-elektronischen« Zeit. Dieser derart historisch wie medientheoretisch erweiterte Blick trägt grundlegend zum gegenwärtigen Diskurs über die Rolle des Körpers in den elektronischen Künsten bei.
Die Beiträge in diesem Band untersuchen die Folgen der Entkoppelung von Bewegung und Klang in der elektronischen Musik. Zudem hinterfragen sie die vermeintlich selbstverständliche Beziehung zwischen Körperlichkeit und musikalischem Ausdruck auch in der »vor-elektronischen« Zeit. Dieser derart historisch wie medientheoretisch erweiterte Blick trägt grundlegend zum gegenwärtigen Diskurs über die Rolle des Körpers in den elektronischen Künsten bei.
Subjects
ML Literature of music
T Technology (General)
ISBN
978-3-8376-1166-3
Organization
Publisher
transcript
Submitter
Allenbach, Daniel
Citation apa
Harenberg, M., & Weissberg, D. (Eds.). (2010). Klang (ohne) Körper. Spuren und Potenziale des Körpers in der elektronischen Musik. transcript. https://arbor.bfh.ch/handle/arbor/31086
