Repository logo
  • English
  • Deutsch
  • Français
Log In
New user? Click here to register.Have you forgotten your password?
  1. Home
  2. CRIS
  3. Publication
  4. Wie der Gender Data Gap mit der Digitalisierung zusammenhängt
 

Wie der Gender Data Gap mit der Digitalisierung zusammenhängt

URI
https://arbor.bfh.ch/handle/arbor/44320
Date Issued
2024-11-05
Author(s)
Riedl, Reinhard  
Wirtschaft  
Type
Magazine Article
Language
German
Abstract
Bei vielen medizinischen Studien ist der Anteil teilnehmender Patientinnen gering. Die meisten Teilnehmenden sind männlich. Die Folge ist, dass die Datenlage zu Frauen in der Medizin oft viel schlechter ist als die zu Männern. Es gibt einen Gender Data Gap – nicht überall, aber in zu vielen Bereichen. Dazu kommt, dass in einzelnen Bereichen, es zu Wechselwirkungen zwischen unterschiedlichen Leiden in Bezug auf Frauen keine oder veraltete Daten gibt: das heisst beispielsweise nur Daten aus Zeiten, als heute völlig veraltete Therapien angewandt wurden. Das ist dann zwar kein Gender Data Gap, aber ein grosses Problem ist es trotzdem. Denn ohne Daten keine evidenzbasierte Vorsorge und Therapie.
DOI
https://doi.org/10.24451/dspace/11208
Publisher URL
https://www.societybyte.swiss/2024/11/05/wie-der-gender-data-gap-mit-der-digitalisierung-zusammenhaengt/
Organization
Wirtschaft  
Publisher
Berner Fachhochschule, Wirtschaft
Submitter
Lutz, Simon
Citation apa
Riedl, R. (2024). Wie der Gender Data Gap mit der Digitalisierung zusammenhängt. Berner Fachhochschule, Wirtschaft. https://doi.org/10.24451/dspace/11208
File(s)
Loading...
Thumbnail Image

open access

Name

Wie der Gender Data Gap mit der Digitalisierung zusammenhängt - SocietyByte.pdf

License
Attribution 4.0 International
Version
published
Size

395.57 KB

Format

Adobe PDF

Checksum (MD5)

1e355f1fa7c5941454775ff6028974a3

About ARBOR

Built with DSpace-CRIS software - System hosted and mantained by 4Science

  • Cookie settings
  • Privacy policy
  • End User Agreement
  • Send Feedback
  • Our institution