Wie der Gender Data Gap mit der Digitalisierung zusammenhängt
Date Issued
2024-11-05
Author(s)
Type
Magazine Article
Language
German
Abstract
Bei vielen medizinischen Studien ist der Anteil teilnehmender Patientinnen gering. Die meisten Teilnehmenden sind männlich. Die Folge ist, dass die Datenlage zu Frauen in der Medizin oft viel schlechter ist als die zu Männern. Es gibt einen Gender Data Gap – nicht überall, aber in zu vielen Bereichen. Dazu kommt, dass in einzelnen Bereichen, es zu Wechselwirkungen zwischen unterschiedlichen Leiden in Bezug auf Frauen keine oder veraltete Daten gibt: das heisst beispielsweise nur Daten aus Zeiten, als heute völlig veraltete Therapien angewandt wurden. Das ist dann zwar kein Gender Data Gap, aber ein grosses Problem ist es trotzdem. Denn ohne Daten keine evidenzbasierte Vorsorge und Therapie.
Organization
Publisher
Berner Fachhochschule, Wirtschaft
Submitter
Lutz, Simon
Citation apa
Riedl, R. (2024). Wie der Gender Data Gap mit der Digitalisierung zusammenhängt. Berner Fachhochschule, Wirtschaft. https://doi.org/10.24451/dspace/11208
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