Businessmodell Co-Working
Version
Published
Date Issued
2022-05-21
Author(s)
Guignard, Ramon
Type
Book Chapter
Language
German
Abstract
Im Kontext neuer Arbeitsformen ist der Trend zum Co-Working sowohl weltweit als auch in der Schweiz ungebrochen. Rund die Hälfte aller Co-Working-Spaces erwirtschaften aber keinen Gewinn und bemühen sich daher, zusätzliche Einnahmequellen zu erschließen. Der Markt hat sich deshalb stark differenziert und zu neuen Geschäftsmodellen geführt, in denen Co-Working in Kombination mit anderen Geschäftsbereichen angeboten wird. Auf Basis dieser Entwicklung stellt sich die Frage, welches die erfolgversprechendsten Geschäftsmodelle von Co-Working-Spaces zur nachhaltigen Existenzsicherung sind. Ausgehend von einer theoretischen Aufarbeitung des Kontextes wurden rund zwanzig Co-Working-Spaces in der Schweiz auf ihr Geschäftsmodell hin untersucht. In der Analyse kristallisierten sich vier unterschiedliche Co-Working-Konzepte heraus. Co-Working pur – der Community Space; Co-Working light – die Bürogemeinschaft; Co-Working professionell – der flexible Büroarbeitsplatz, und Co-Working en passant – das Durchgangsbüro. Besonders erfolgreich sind dabei Anbieter, denen es gelungen ist, zusätzliche Einnahmen zu generieren und einen fixen Kundenstamm aufzubauen.
ISBN
978-3-658-36021-4
Publisher DOI
Organization
Publisher
Springer Fachmedien Wiesbaden
Submitter
GebelC
Citation apa
Guignard, R., & Endrissat, N. (2022). Businessmodell Co-Working. In I. Kissling-Näf, J. Schellinger, & K. O. Tokarski (Eds.), Resilienz durch Organisationsentwicklung (pp. 57–76). Springer Fachmedien Wiesbaden. https://doi.org/10.24451/arbor.17065
Note
eBook ISBN978-3-658-36022-1
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open access
Name
Guignard-Endrissat2022_Chapter_BusinessmodellCo-Working.pdf
License
Attribution 4.0 International
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Checksum (MD5)
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