Das flüchtige Werk: Pianistische Improvisation der Beethoven-Zeit

Lehner, Michael; Meidhof, Nathalie; Miucci, Leonardo (eds.) (2019). Das flüchtige Werk: Pianistische Improvisation der Beethoven-Zeit Musikforschung der Hochschule der Künste Bern: Vol. 12. Schliengen: Edition Argus

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Item Type:

Book (Edited Volume)

Division/Institute:

Bern University of the Arts
Bern University of the Arts > HKB Teaching

Name:

Lehner, Michael;
Meidhof, Nathalie;
Miucci, Leonardo and
Allenbach, Daniel

Subjects:

M Music and Books on Music > M Music
M Music and Books on Music > ML Literature of music
M Music and Books on Music > MT Musical instruction and study

ISBN:

978-3-931264-92-5

Series:

Musikforschung der Hochschule der Künste Bern

Publisher:

Edition Argus

Projects:

[24] Beethovens «Fantasie». Zum Spannungsfeld von Komposition und Musiktheorie, Improvisation und pianistischer Aufführungspraxis um 1800 Official URL

Language:

German

Submitter:

Nathalie Meidhof

Date Deposited:

25 Sep 2019 10:18

Last Modified:

20 Feb 2020 14:16

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Additional Information:

Ziel des vorliegenden Bandes ist es, die vielfältige Improvisationskultur der Beethoven-Zeit aus unterschiedlichen Blickwinkeln darzustellen. Musikhistorische Erkenntnisse, wie sie bereits in den Forschungsarbeiten Herbert Schramowskis, Peter Schleunings, Arnfried Edlers und anderer in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts maßgeblich angelegt wurden, sollen hier in Einzelaspekten vertieft und insbesondere um Fragestellungen der historically informed performance practice und der historisch informierten Musiktheorie ergänzt werden. Mithilfe der Einbeziehung des Musiktheorieverständnisses der Zeit lassen sich konkrete Fragen zu improvisatorischen Strategien etwa in derOffenlegung von satztechnischenModellen, Mustern oder formalen Anlagen eingehender behandeln und so zumindest Rückschlüsse auf die erfolgte Inklangsetzung improvisierter Musik ziehen. Folgende Leitfragen bilden dabei den Ausgangspunkt: – Von welchen Voraussetzungen wird Improvisation um 1800 bestimmt und welchen Zwecken dient sie? – Welche standardisierten kompositorischen Modelle liegen ihr zugrunde und innerhalb welchen Rahmens von Aufführungskonventionen bewegt sie sich? – Inwiefern werden diese Konventionen in ihrer spontanen Kombination gedehnt oder gesprengt? – Welche Hinweise auf Improvisation finden sich in den Quellen zu Kompositionslehre und Aufführungspraxis, welchen Stellenwert hat sie in zeitgenössischen Ausbildungskonzepten? – In welchem Verhältnis stehen schriftlich fixierte Komposition und Improvisation?

ARBOR DOI:

10.24451/arbor.8220

URI:

https://arbor.bfh.ch/id/eprint/8220

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