Wer hat das schönste Paradigma? Interpretationsforschung unter der Lupe

Bärtsch, Manuel (2016). Wer hat das schönste Paradigma? Interpretationsforschung unter der Lupe Dissonance, 135, pp. 2-8.

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Interpretationsforschung gehört zu den thematisch sehr breiten Forschungsfeldern, Orientierung ist da selbst für Insider nicht immer leicht. Dieser Artikel umreisst das Gebiet, indem er einige emblematische Ansätze der Forschung zur Klaviermusik vorstellt. Die scharfe Trennung dieser Vorgehensweisen beruht aber meist auf paradigmatischen Setzungen, deren Sinngehalt hinterfragt werden kann. Der Autor schlägt ein aus diesen Ansätzen gespeistes hybrides Orientierungsmodell vor; anhand einer Analyse zweier Interpretationen der „Arietta“ aus Beethovens op. 111 soll das Potential einer solchen Sichtweise abgeschätzt werden.

Item Type:

Journal Article (Further Contribution)

Division/Institute:

Bern University of the Arts
Bern University of the Arts > HKB Teaching

Name:

Bärtsch, Manuel

Subjects:

M Music and Books on Music > M Music
M Music and Books on Music > ML Literature of music
M Music and Books on Music > MT Musical instruction and study

ISSN:

1660-7244

Language:

German

Submitter:

Admin import user

Date Deposited:

02 Dec 2019 16:13

Last Modified:

02 Dec 2019 16:13

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ARBOR DOI:

10.24451/arbor.6904

URI:

https://arbor.bfh.ch/id/eprint/6904

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